Ein Foto, eine klare Änderung
Lade ein Foto hoch und beschreibe, was sich ändern soll. Vielleicht willst du eine andere Wandfarbe, wärmeres Licht oder einen Film-Look. Trag die Änderung in das Feld „Was soll sich ändern?“ ein; eine Maske oder ein zweites Vorlagenbild brauchst du nicht.
Halte die erste Bearbeitung so einfach, dass du sie überprüfen kannst. Änderst du Umgebung, Licht und Kleidung auf einmal, ist schwerer zu erkennen, welcher Teil der Anfrage funktioniert hat. Auch Gesichter, Schrift und kleine Gegenstände können sich bei der Generierung verändern.
Erst das Objekt benennen, dann die Änderung
„Mach die Wand hinter mir hellblau und lass die Möbel, wo sie sind“ sagt dem Modell mehr als „Mach das schöner“. Nenne den Bereich, der sich ändern soll, beschreibe sein neues Aussehen und erwähne alles in der Nähe, das dir wichtig ist.
Du hast bis zu 400 Zeichen. Eine kurze, konkrete Anfrage lässt sich oft leichter überarbeiten als eine Liste unzusammenhängender Änderungen. Willst du zwei Ideen vergleichen, nimm dasselbe Ausgangsfoto und ändere nur eine Anweisung.
Film-Look, Studiolicht oder Goldene Stunde ausprobieren
Wähle zum Einstieg einen Stil und lies dann den Text im Bearbeitungsfeld. „Film-Look“ macht die Anmutung weicher, „Studiolicht“ heller und „Goldene Stunde“ wärmer. Ergänze ein Detail, das zur Wahl passt, etwa wärmere Lichter, statt mehrere konkurrierende Looks zu kombinieren.
Flux 3 oder Seedream 5.0 Pro wählen
Beide Modelle funktionieren mit deinem Foto und deinen Anweisungen. Zum Vergleichen lass die Anfrage unverändert. Sieh dir das Detail an, das du bearbeiten wolltest, und prüfe dann, was mit den Gegenständen und Texturen drumherum passiert ist.
Eine eigene Qualitätsauswahl gibt es in diesem Editor nicht. Wähle ein Modell und prüfe vor dem Generieren den aktuellen Preis. Die Vorlagen für Outfit, Hintergrund und Porträtlicht haben gezieltere Einstellungen, falls eine dieser Aufgaben im Vordergrund steht.
Vor Flux 3 das Ausgangsbild prüfen
Flux 3 verlangt für jedes Eingabebild mindestens 256 Pixel Breite und 256 Pixel Höhe, insgesamt aber höchstens 4 Megapixel. Zum Prüfen multiplizierst du Breite mit Höhe: Ein Foto mit 2000 × 2000 Pixeln hat 4 Millionen Pixel.
Prüfe die Maße auch dann, wenn der Upload klappt. Geh nicht davon aus, dass das Bild automatisch verkleinert wird. Erstelle bei Bedarf selbst eine kleinere Kopie und behalte wichtige Details im Ausschnitt. Nutze ein Foto, das dir gehört oder das du bearbeiten darfst.
Prüfen, was sich rund um die Änderung getan hat
Vergleiche Original und Bearbeitung in ähnlicher Größe. Hast du die Hauptänderung geprüft, sieh dir Hände, Konturen, wiederkehrende Muster und eventuellen Text an. Stimmt die Wandfarbe, haben sich aber die Möbel verändert, probier eine einfachere Anfrage oder ein Foto, auf dem sich die Wand deutlicher abhebt. Die Bitte, ein Detail beizubehalten, kann deine Absicht verdeutlichen, fixiert diesen Bildteil aber nicht.
